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Kreta 2012

 

Wir starten am Freitag, den 11.05.2012 um 12.45 Uhr bei 26 Grad. In meinem Womo-Tagebuch steht: „Hoffentlich ist das nicht der wärmste Tag des Urlaubs!“

 

13.30 Uhr Ankunft Rasthof Feucht bei Nürnberg: die Kontrolleuchte für Einspritzer leuchtet, das Zeichen für das Vorglühen geht nicht mehr aus, der Tacho geht nicht mehr. Nach einer Stunde kommt endlich ein gelber Helfer (ADAC). Er ist zwar sehr, sehr freundlich, findet beim Auslesen allerdings immer wieder nur Einspritzpumpe defekt. Sein Rat: zur nächsten Fiat-Werkstatt.

Am Freitag Nachmittag - die Fähre nach Griechenland ist für Samstag Nachmittag gebucht - mir wird Himmelangst.

Nach mehrmaliger Frage, ob so viele gleichzeitige Störungen wirklich nur an der Einspritzpumpe liegen, prüft der Herr dann doch einmal die Sicherungen. Und siehe da? Wir können die Fahrt fortsetzten. (Hätten wir selbst wahrscheinlich auch gekonnt. Das nächste Mal.) 15.15 Uhr, 31 Grad. Bei diesem Wetter hatte unser Dethlef wohl Kreislaufprobleme. Der Jüngste ist er halt auch nicht mehr. Um 22.00 Uhr kommen wir dann beim International Camping in Modena an (siehe Reisebericht Kreta 2011). Es hat immer noch 25 Grad.



Am nächsten Morgen geht es weiter nach Ancona, wo wir bei 31 Grad um die Mittagszeit im Hafen ankommen.

Am 13.05. fahren wir nach einer ruhigen Überfahrt in Patras an Land. Wir übernachten am Akrata-Beach-Camping ca. 65 km von Patras Richtung Athen. Es hat auch hier 29 Grad. Es ist ein sehr netter CP, der Besitzer freundlich wie fast alle Griechen. Nach einem Strandspaziergang gehen wir im Meer baden. Kalt ist es schon, aber schööön!



 

Am Montag geht es dann weiter nach Piräus zur Fähre nach Heraklion. Diesmal haben wir ca. 78,-€ pro Person (Hin- und Rückreise) für eine Kabine investiert. Das Geld hat sich wirklich gelohnt.

Am Dienstag kommen wir ausgeruht und frisch geduscht um 6.3o Uhr in Heraklion an und fahren direkt zur Südküste. Am Badeplatz Levkogia wollen wir erst mal ein paar Tage bleiben. Wir sind alleine an einem wunderschönen Strand, einem ausreichend großen Parkplatz unter Tamarisken und … wie Einige bestimmt nachvollziehen können … wer die Wahl hat, hat die Qual! 1 Womo, 2 Menschen, 10 mögliche Stellplätze….. Nun, wir meistern auch diese Hürde („in guten und in schlechten Zeiten!“), erkunden die nähere Umgebung und besuchen zum Mittagessen das etwa 100 m hinter dem Strand liegende Hotel Amoudi. Das Essen ist gut und auf die Frage nach dem Stellplatz werden wir, wie erwartet, eingeladen zu bleiben, so lange wir wollen. Hier verbringen wir zwei sehr erholsame Tage mit faulenzen, baden und wandern.



Am Donnerstag fahren wir weiter in die Souda Bucht bei Plakias, zum Restaurant Galini. Der Stellplatz in erster Meereslinie, direkt auf dem Parkplatz des Restaurants, ist wirklich sehr schön und der Wirt freut sich über Gäste. Leider ist das Wetter heute nicht so schön. Immer wieder kurze Regenschauer und Wind. Markise rein - Markise raus …! Edi lädt Kati (sein Motorrad) ab und geht den nächsten Stellplatz suchen, ich friere. Am Abend gehen wir Essen, danach sitzen wir bei Kerzenlicht vor unserem Dethlef, der Wind hat nachgelassen, das Meer rauscht, …das Leben ist schön. Nacheinander rufen unsere beiden Kinder an und gratulieren Edi zum Vatertag. Wir sind überrascht. Nicht dass die Kinder anrufen, sondern dass Vatertag ist.

Freitag, 18.05. - 8.30 h - Sonne! Wir gehen auf einem Schotterweg oberhalb der Felsküste Richtung Westen. So liebe ich Laufen: Sonne, etwas Wind, ca. 22 Grad. Wir laufen und laufen und laufen. Plötzlich treffen wir auf ein Schaf am Wegrand, das sich auf Schulterhöhe mit dem Fell um einen Metallspieß gewickelt hat und nicht mehr loskommt. Wir versuchen dem total verängstigten Tier zu helfen. Die Frage stellt sich, ob das Schaf, wenn der Stab aus dem Boden ist, sich nicht in seiner Angst daran aufspießt. Da es so aber auch nicht bleiben kann, riskieren wir es. Nachdem Edi den Stab aus dem Boden gezogen hat, wobei das Schaf plötzlich ganz ruhig hält, fängt es dann wieder an zu springen. Edi hält den Stab eisern fest und - plötzlich ist das Tier frei und läuft sichtlich unbeschadet davon. Wir freuen uns sehr, dem armen Tier geholfen zu haben. Zurück am Womo geht Edi nach dem Frühstück Kati bewegen, ich lese, am Abend gehen wir wieder Essen.





Am nächsten Tag fahren wir weiter, immer nahe am Meer Richtung Westen, zur Taverne am Strand von Koutoulas. Der Platz macht einen etwas heruntergekommenen Eindruck und wir wollen gerade weiterfahren, als der junge und eigentlich auch etwas finster aussehende Tavernenwirt kommt und uns herzlich zum Bleiben einlädt. Da es hier in der Gegend keinen anderen Stellplatz am Meer gibt und wir auch ein schlechtes Gewissen hätten, jetzt weiterzufahren, bleiben wir. 

Und wir bereuen es nicht. Wir laden Kati ab, lassen Dethlef in der Obhut (natürlich gut verschlossen) der Taverne zurück, bestellen für den Abend Moussaka und fahren nach Chora Sfakion. Dort angekommen, machen wir halt für ein kleines Mittagessen bevor wir die ca. 30 Kehren bis hinauf auf die Hochebene in Angriff nehmen.

Dann noch ein wenig höher, bis es nicht mehr weiter geht. Wir lassen Kati stehen, gehen auf einem Ziegenpfad ein kleines Stück Richtung Meer hinab und haben einen wunderschönen Ausblick auf Loutro, einen kleinen Touristenort, der nur vom Meer aus oder zu Fuß erreichbar ist. Anschließend steigen wir noch etwa 5 Minuten zu einer kleinen Kapelle auf dem Gipfel hoch. Dann geht es weiter zur Holzbohlenbrücke über die Ambros-Schlucht. 

Auf dem Rückweg beschließen wir, einen Abstecher zu zwei Tavernen, tief unten am Meer nahe dem Ausgang der Ambros-Schlucht, zu wagen. Zuerst ein wenig Asphalt, dann, viele Schotterweg-Kehren später, parken wir in einer Ziegenherde neben einem Geländewagen und heuern eine Ziege an, Kati zu bewachen. Wir kehren ein und Edi überlegt, wie er mit mir als Sozius wohl diesen steilen Schotterweg wieder hinaufkommt. Fazit ist, die ersten 50 Höhenmeter muss ich laufen, dann ist alles gar nicht mehr so schlimm. Zurück am Womo gehen wir erst schwimmen und am Abend unsere Mousakka in der Taverne essen.



Sonntag, 20.05.

Wir fahren wieder weiter. Diesmal geht es mit dem Womo kurz vor Chora Sfakion viele Serpentinen hinauf. Oben machen wir einen kurzen Frapee- und Fotostop in der Kantina hoch über der Imbros-Schlucht. Dann fahren wir auf der einen Seite der „Weißen Berge = Lefka Ori“ an die Nordküste nach Chania, dann auf der anderen Seite wieder hinunter nach Paleochora auf den Grammeno-Camping. Die Fahrt ist atemberaubend, nur unsere Abkürzung ist teilweise etwas eng und kein Asphalt mehr. Gut dass wir noch Dethlef und keine größeres Womo haben.

Als einziges Womo auf dem CP finden wir einen sehr schönen Stellplatz mit Meerblick (diesmal waren wir uns schnell einig) und endlich darf ich mal wieder kochen.

Am nächsten Morgen gehen wir vor dem Frühstück ca. 1 km Richtung Westen, Brot und Obst kaufen und verbringen einen Tag vorm Womo und im Womo bei nicht so gutem Wetter. Immer wieder Regen und viel Wind.



Am Dienstag ist das Wetter wieder besser. Wir gehen die Halbinsel beim CP erkunden. „Ganz toll, unbeschreiblich, selbst anschauen, “ sagt mein Tagebuch. Der weitere Tagesverlauf:

Doris: Faulenzen, waschen, Womo putzen, kochen (macht mir fast alles Spaß, nicht falsch verstehen)

Edi: 120 km mit Kati Straßen für Dethlef nach Elafonisi erkunden.



 

Am Mittwoch dann fahren wir mit dem Motorrad zum Krios-Beach und wandern ca. 1 ½ Stunden auf dem Küstenwanderweg Richtung Elafonisi, dann, nach einem Frühstück auf Felsen am Strand, wieder zurück. Die Aussichten und der Weg sind atemberaubend schön.



24.05. Um 10 Uhr fahren wir nach Sougia. Viele Kurven und Kehren durch die schöne Bergwelt im Südwesten Kretas. Nach 32 km kommen wir um 12.30 h (incl. 30 min. Einkaufen in Paleochora) an. Das heißt: ca. 16 km/Std

 

Die Bucht, der Ort, der Stellplatz - einfach toll. Ein paar Womos, ein paar Campingbusse, Zelte, ein Wohnwagen. Alt-Hippies, Punks, Müslis, Spießer und wir (von allem bein bisschen, außer von den Punks), viele ohne, viele mit Kleidung. Jeder nach seiner Art. Jeder spricht mit jedem. Da gefällt es uns. Man ist, wie man ist..



Am nächsten Tag wird wieder mal gewandert. Wir kaufen in Sougia ein Brot, haben Wasser, Wurstdosen und Tomaten im Rucksack. Unser Ziel ist die Bucht Lissos. Erst geht es durch die Lissos-Schlucht: sie ist ziemlich eng, es blüht überall Oleander. Kurz bevor wir die Schlucht verlassen rücken die Felsen zusammen, neigen sich einander zu. Dann geht es hinauf zu einer Hochebene mit Blick auf die schneebedeckten Berge der Lefka Ori, dann hinunter in die Bucht. Das war für mich teilweise echt grenzwertig: steil bergab auf einem schmalen Pfad, schräg an Abbrüchen vorbei. Aber es war die Angst wert. Ein antiker Hafen der Dorer, ein Asklepios-Sanatorium, eine noch immer sprudelnde Heilquelle. Überall sind mehr oder minder gut erhaltenen Ruinen, eine wunderschöne Bucht, von Felsen umrahmt, nur vom Wasser oder zu Fuß erreichbar. Zurück in Sougia kehren wir am Strand auf einen Frapee ein, anschließend bewegt Edi wieder mal die Kati und ich verstecke mich vor Sonne und Wind mit meinem Buch hinter dem Womo.



Samstag, 26.05.

Heute gehen wir schon wieder wandern. Wir fahren mit Kati ein paar Kilometer zum Ausgang der Irini-Schlucht, parken bei der Taverne Oasis und wandern die Schlucht hinauf und wieder zurück zur Bar. Diese Schlucht ist viel imposanter als die Lissos-Schlucht. Der Weg führt abwechselnd durch das trockene Bachbett und am Hang entlang. Beim motorrad-begeisterten Wirt der Bar trinken wir ein Bier, und noch ein Bier, einen Frapee und noch einen Frapee….. und am Nachmittag zurück am Strand: Sonne und endlich mal kein Wind. Am Abend gehen wir nach Sougia Essen.



 

 

 

 

Am Sonntag genießen wir einen warmen, windfreien Tag bei leiser, meditativer Musik aus der nahen Taverne. Es ist einfach nur schön hier. 

Dennoch packen wir gegen Abend zusammen und fahren auf den 1.200 m hoch gelegenen Parkplatz am Eingang zur Samaria Schlucht. Es ist richtig kalt hier oben und so verbringen wir den Abend bei Spaghetti mit Tomatensoße im Womo.

Montag, 28.05.

Am frühen Morgen steigen wir 500 Höhenmeter zur einzigen bewirtschafteten Hütte in den Weißen Bergen auf. Von der Terrasse der Hütte hat man einen beeindruckenden Blick in die Samaria Schlucht und auf die umliegenden Berge. Jeder, der diese Hütte besucht, sollte unbedingt die außen gelegene Toilette besuchen: eine kleine Hütte neben dem Weg, direkter Blick durch die „Kloschüssel“ nach unten, durchs Fenster in die Samaria-Schlucht!

Die Wirtin der Hütte erzählt uns, dass es hier viele Adler gibt und wirklich, auf dem Weg zu einem nahen Schneefeld zählen wir 12 Stück am Himmel. Unglaublich! Beim Abstieg zum Womo können wir sogar einige bei der Jagd am Steilhang beobachten. Wir fragen uns wieder einmal, wie man solche Tiere bei uns zuhause in einen Zoo einsperren kann.



Zurück am Womo und nach einer kleinen Brotzeit fahren wir an die Nordküsten zum CP Nopigia bei Kissamos. Der Platz erwacht gerade aus dem Winterschlaf. Der Pool ist zwar schon eingelassen, die Taverne und der Market haben jedoch noch nicht geöffnet. Die Besitzer, Vater und Sohn, laden uns als Entschädigung, zu einigen Raki ein und schenken uns eine Tasche voll Orangen aus ihrem Garten. Der Sohn hat einen Belgischen Schäferhund mit dem er doch tatsächlich zweimal täglich an einer langen Zippleine spazieren geht. Ganz glücklich sehen beide dabei allerdings nicht aus. Aber immerhin: ein Grieche, der mit seinem Hund spazieren geht!



Am nächsten Tag machen wir eine Wanderung entlang der Küste auf einem geologischen Wanderpfad, dann schwimmen wir im Pool (das Meer ist hier nicht besonders einladend, der Pool dafür umso mehr). Edi fährt auf Kati auf die Halbinsel Rodopou hinaus und dann Einkaufen nach Kissamos, ich freue mich, in Ruhe lesen zu können (Ihr merkt schon, das ist eines meiner liebsten Hobbies). 

Mittwoch, 30.05.

Für heute ist eine Motorradtour auf die Gramvousa Halbinsel und der Besuch des Südsee Strandes von Balos geplant. Leider ist es bewölkt. Der 7 km lange Weg die Halbinsel hinaus ist echte „Griechenland-Schotter-Waschbrettpiste“. Vom Parkplatz dann geht es ca. 30 min. zu Fuß zum Strand hinab.

Die Farben, der Sand, die Inseln, es ist echt toll hier. Wir kehren zuerst kurz ein, wandern dann über Felsen auf eine kleine Halbinsel und durch das bauchtiefe Wasser, den Rucksack auf dem Kopf, wieder zurück zum Hauptstrand. Nach einer Pause geht es wieder zurück, den Berg hinauf. Also im Hochsommer, bei 40 Grad in der Abendsonne, möchte ich da nicht hinauf müssen. Vor dem holperigen Rückweg kehren wir in der Kantina am Parkplatz ein, trinken ein Bier (was sonst?) und genießen von dort den atemberaubenden Ausblick.



Am Donnerstag geht es weiter nach Sfinari, zum „Free Camping Sunset“.

Ein traumhafter Platz. Und endlich bekomme ich mal ein für Giechenland eigentlich berühmtes Zicklein. Lecker!

 

Am Freitag erkunden wir den Strand, gehen im Meer baden und machen eine Motorradtour Richtung Elafonisi. In einer Aussichtstaverne treffen wir einen Motorradreisenden aus Bremen, der mit uns zurück nach Sfinari fährt und neben unserem Womo sein Zelt aufschlägt. Wir gehen gemeinsam Essen und genießen beim Sonnenuntergang die Moussakas, welche die Wirtin am Vormittag bereits extra für uns zubereitet hat.



Den Samstag verbringen wir faul vor dem Womo und im Meer. Gegen Abend fahren wir dann nach Elafonisi und stehen bei der griechischen Wohnwagensiedlung direkt am Strand. Was wir nur vergessen haben: es ist Pfingsten (Ja, in Griechenland, so wie auch Ostern, eine Woche nach unseren Festen). Das heißt, alle Griechen sind hier bei ihren Wohnwagen und Zelten, grillen, feiern. Musik, Gelächter, Kinderschreien, Hundegebell. Aber auch das gehört dazu. Und da wir sonst in diesem Urlaub meist nur einsam und ruhig standen, gefällt uns das Leben hier eigentlich sogar. Übrigens fühlen wir uns mitten unter feiernden, z. Teil auch betrunkenen Griechen, egal ob alt oder jung, in keiner Weise bedroht oder auch nur unbeliebt. Alle sind nett und freundlich. Auch wir packen unseren Grill aus und genießen unseren vorletzten Abend auf Kreta.



Am nächsten Morgen sehen wir bei unserem Strandspaziergang das Womo von „hehnchen“ aus dem Forum vom Womoverlag am anderen Ende des Strandes und besuchen sie dann kurz bei unserer Abfahrt . Unseren letzten Tag und die letzte Nacht wollen wir da verbringen, wo wir angefangen haben: Amoudi - Beach. Diesmal ist der Strand bereits wesentlich voller (ist ja immer noch Pfingsten), dennoch finden wir einen Platz für unseren Dethlef. Wir verbringen den Abend bei einem Abschiedsessen vor dem Womo.

 

Montag, 04.06. Abreise:

Wir packen, gehen ein letztes Mal in Lybischen Meer schwimmen, anschließend Essen im Hotel Amoundi, dann auf nach Heraklion. Wir kaufen am Straßenrand noch eine große Plastiktüte voll Orangen von einer alten Bäuerin und stehen um 19 Uhr im Hafen von Heraklion. Diesmal dürfen wir sofort an Bord, beziehen unsere Kabine und gehen auf das Oberdeck für ein mitgebrachtes griechisches Bier, einen Retsina und eine Brotzeit aus dem Rucksack. Der Sonnenuntergang stimmt uns traurig, aber wir werden wieder kommen! Mit unseren Mädels (Hunden) und dann für länger. Vielleicht für immer?



Am nächsten Morgen, nach einer Irrfahrt durch Piräus (vielleicht sollten wir uns für solche Strecken doch mal ein Navi zulegen) kommen wir dennoch rechtzeitig in Patras im neuen Fährhafen an. Am Mittwoch, den 06.06. rollen wir in Ancona vom Schiff und fahren noch bis Sterzing. Am nächsten Tag sind wir um 13.00 Uhr wieder zuhause.

 

Es war wieder einmal ein wunderschöner Urlaub. Wir sind ja absolute Griechenland-Fans, aber Kreta ist schon noch mal eins drauf! Hier möchten wir, wenn wir frei sind, das erste mal überwintern.



 

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